Donnerstag, im Wonnemonat Mai

Bonjour tristesse! Also, wenn ich kein Optimist wäre, würde ich mir glatt die Kugel geben! Klappt denn an manchen Tagen wirklich rein gar nichts, das Wetter ist schlecht, das Auto macht wieder Ärger, die Kinder sind mal lieb, da kommt schon die nächste Katastrophe! Doch ich habe gelernt, dass es für alles eine Lösung gibt, dass das Glas halb voll ist und nicht halb leer! Übrigens hilft Yoga sehr gut, sich zu beruhigen und runterzuholen auf den Boden der Tatsachen. Leider muss ich schon wieder meckern, und wieder mal mit einer Freundin im schönsten Nachbarland des Saarlandes. Wieder einmal hat sie den Anrufbeantworter nicht abgehört, geschweige denn ihre E-mails gelesen.  Leider fehlt mir die Zeit, ständig am Telefon zu sitzen und ihr hinterherzutelefonieren. Vielleicht macht sie es ja nach diesem Blogbeitrag. Was wollte ich doch gleich? Ach ja, die nächste Katastrophe: Sexualkundeunterricht , den der Große nun in der Schule hat. Die Kinder genieren sich noch etwas, finden alles peinlich, besonders wenn sie nackte Tatsachen vor sich haben. Aber das muss nicht sein. Wir schweigen dieses Thema nicht tot, wie es unsere Mütter teilweise getan hatten. Man muss es als natürlichste Sache der Welt sehen und den Kindern auch so rüberbringen, dann haben sie auch keine Angst zu fragen. Wenn ich an meine Jugendzeit denke, gab es auch keine Schwirigkeiten und Tabus. Wir haben uns an Dr. Sommer gewandt, wenn es rätselhaft wurde! Am Schluß haben wir mehr gewußt als unsere Eltern!

Mist, ich muss den Computer ausschalten, es ist ein Gewitter im Anzug, Überspannschaden! Will ich vermeiden. Deshalb ist jetzt Schluß, später mehr….Tschüsschen und Küsschen………….

Werbeanzeigen

Muttertag 2009

Hallöchen, schon hat man sich auf ein Thema festgelegt. Klar, heute ist Muttertag, der unnötigste Feiertag, den wir haben. Wird die Mutter von den Kindern respektiert, ist jeder Tag Muttertag. Nun, lassen wir das. Wenden wir uns erfreulichen Themen zu. Vor einiger Zeit hatte ich mit meinem Erstgeborenen einen mehrwöchigen Yoga- Kurs besucht. Zwar bin ich nicht mehr so beweglich, wie vor einigen Jahren, aber mittels Yoga wird man beweglicher. Dehnung und innere Ruhe sind für mich die wichtigsten Gewinne aus der ganzen Aktion.  Auch wird argumentiert, dass sich sogar Stress- Folgebeschwerden wie chronische Rücken- und Kopfschmerzen durch Yoga verringern.  Auf jeden Fall wird man viel ruhiger, atmet viel tiefer in den Bauchraum. Deshalb werde ich in loser Folge Yogaübungen vorstellen, die man leicht nachmachen kann. Vielleicht hat jemand Lust auf Yoga, will aber nicht in einer Gruppe üben. Mit diesen Übungen kann man zuhause anfangen. Wenn eine Übung zu schwer ist, läßt man sie aus, quälen soll man sich nicht, mit jedem Versuch  geht es besser.

Jetzt fang ich mal an: Leider habe ich keine Bilder,  aber man kann es auch schriftlich erklären . Die Folge von Übungen nennt sich “ Sonnengruß „, eine fließende Abfolge von zwölf Körperhaltungen.

  • 1.  Wir stehen gerade und aufrecht und halten die Arme vor der Brust verschränkt, die Hände zueinander, als wolle man beten.
  • 2.  Nun atmen wir ein und strecken beim Ausatmen die Arme nach oben.
  • 3.  Einatmen und beim Ausatmen neigen wir den Oberkörper nach vorne und legen die Hände neben den Füßen auf den Boden ab. Geht es nicht mit gestreckten Beinen, kann man sie auch leicht beugen.
  • 4.  Einatmen, rechtes Bein nach hinten strecken, linkes beugen.  Das gestreckte Bein wird gut gedehnt dabei, das andere Bein ist angewinkelt, fast sieht der Körper wie ein Dreieck aus.
  • 5.  Einatmen, Atem anhalten und das linke Bein nach hinten bringen, halten.  Die Körperhaltung erinnert an die Liegestützhaltung, Gewicht auf die ausgestreckten Arme und auf die Zehenspitzen verteilt.
  • 6.  Ausatmen und dabei Knie, Brust und Stirn zum Boden senken. Der Körper ist dabei immer gerade, die Hände rechts und links parallel auf Brusthöhe abgelegt.
  • 7. Einatmen und dabei die Hände unter die Schultern legen, Oberkörper anheben.
  • 8. Ausatmen, Füße parallel zueinander aufstellen. Oberkörper wird lang nach vorne gestreckt. Wie ein aufgeklapptes Taschenmesser sieht der Körper aus.
  • 9. Einatmen. Rechtes Bein nach vorne bringen, angewinkelt zwischen die beiden Arme abstellen, das linke Bein wird gerade nach hinten gestreckt.
  • 10. Ausatmen. Das linke Bein neben das rechte stellen, Oberkörper nach unten beugen, die Beine sind dabei durchgestreckt, etwas gebeugt, wenn man verletzt ist.
  • 11. Einatmen, beide Arme nach oben strecken, auch die Hände ausgestreckt lassen.
  • 12. Ausatmen und die Hände in Gebetshaltung vor die Brust führen. Fertig.

Mehrmals wiederholt reagiert der menschliche Organismus auf anhaltende Dehnungen mit einer starken vegetativen Beruhigung. Auch die Regulierung der Atemfrequenz auf optimale sechs bis acht Atemzüge pro Minute habe diese dämpfende Wirkung. Gleichzeitig aktiviert und kräftigt die Muskelarbeit Körper und Geist. Nach einer morgentlichen Meditation beginnt so mancher Yogalehrer den Tag mit mehreren Zyklen des Sonnengrußes, einer fließenden Abfolge von eben diesen zwölf Körperhaltungen. Da kann man nur sagen: “ Ausprobieren, wie es auf einen selbst wirkt.“

Dann viel Spaß beim Ausprobieren und immer daran denken, nichts übertreiben oder erzwingen wollen, auch langsam kommt man ans Ziel! Tschüsschen und Küsschen…………………………………………………….

2. Mai

Hallöchen, hier eine Nachricht in eigener Sache: Sollte meine E-Mail zum Geburtstag nicht angekommen sein, wünsche ich auf diesem Wege unserem guten Freund Pascal alles Gute, Glück, Gesundheit und Spaß am Leben! Leider konnte ich ihn auch telefonisch nicht erreichen. Deshalb nun diese Nachricht.  Natürlich grüße ich auch all die anderen, die heute Geburtstag haben. Heute zeigt sich sogar die Sonne, ein wunderschöner Maitag, wie es sich für Geburtstagskinder gehört! Feiert schön!

Leider kann ich nicht so gut die Wärme genießen, erstens habe ich Heuschnupfen, zweitens ist mein großer Zeh mal wieder entzündet, was soviel heißt: Bähhhhh, ich hab Schmerzen!!!! Nun, ich habe gute Medizin, die mir hoffentlich den Chirurgen erspart! Heute gehts schon etwas besser. Aber ich muss immer zwischendurch den Fuss hochlegen, was ganz schön lästig ist. Jammere ich zuviel? Seis drum. Ich darf auch mal jammern! Bähhhhhhhhhhhhhhh

Man muss es positiv sehen, endlich kann ich liegengebliebene Stopfarbeiten erledigen, und gefilzt habe ich auch schon!

Noch ein Witz zum Schluß: Was macht eine Blondine, wenn sie kalt hat?………..“Denk, Denk“…… Na, sie stellt sich in eine Zimmerecke. Sie hat gehört, dort wären 90° ! In diesem Sinne Tschüsschen und Küsschen…………